Deuteriumentzug

Die Anwendung des Deuteriumentzugs bietet weitgehende Möglichkeiten, um die Effizienz der bestehenden Onkotherapien zu erhöhen. Die Entwicklung kann neue, innovative Medikamente sowie Verbraucherprodukte zur Krebsvorbeugung bzw. -Behandlung erbringen. Die neuesten Forschungen haben gezeigt, dass Deuteriumentzug auch auf anderen Gebieten, wie in der Therapie der Zuckerkrankheit, viel versprechende Möglichkeiten bieten kann.

Laut Ergebnisse der neulich durchgeführten Untersuchungen wird durch dauernden Verbrauch des deuterium-abgereicherten Wassers (DAW) die Widerstandsfähigkeit des Organismus erhöht, die Alterungsprozesse der Versuchstiere werden verlangsamt. In der russischen Fachliteratur für Raumfahrt wird der Konsum von DAW auf langen Weltraumfahrten vorgeschlagen, um die Gefahr der Entstehung von Krebskrankheiten zu vermindern.

Expertenmeinungen

Aussage des Professors zur Deuteriumentzug

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Der wirkstoff DAW

Deuterium-abgereichertes Wasser (DAW, oft mit der englischen Abkürzung DDW, für deuterium-depleted water, erwähnt) enthält wesentlich weniger Deuterium (Schwerwasserstoff) als natürliches Wasser.

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IV. Internationale Konferenz für Deuterium-Abreicherung

Der 4. Internationale Kongress über Deuteriumentzug fand am 17-18. Oktober 2019 in Budapest statt. Ziel der zweitägigen Veranstaltung war, die neuesten Ergebnisse in der Forschung und klinischen Anwendung des Deuteriumentzugs zu präsentieren, und die aktuelle und zukünftige Rolle dieses Verfahrens in der Krebsforschung und –Vorbeugung, sowie in der Behandlung anderer, vor allem Stoffwechselkrankheiten und in der Alterungsforschung zu bestimmen. Die Konferenz bot ein breites wissenschaftliches Forum für ungarische und ausländische Wissenschaftler und Mediziner, ihre neuesten Ergebnisse untereinander zu teilen. Die Konferenz brachte die führenden Forscher des Deuteriumentzugs der ganzen Welt zusammen, und war somit, neben den wissenschaftlichen Inhalten, auch ein Forum für Verbindungsknüpfen.

Die Vorträge des Kongresses anzuschauen: hier klicken.

Interviews mit den führenden Vortragshaltern: hier klicken.

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