HYD

Firmengeschichte

HYD GmbH für Forschung und Entwicklung wurde 1992 gegründet, um die auf den patentierten Deuteriumentzug aufgebauten Forschungen zu koordinieren, sowie Medikamente und Verbraucherprodukte zu entwickeln, vor allem zur Vorbeugung und Behandlung von Krebskrankheiten. Deuteriumentzug eröffnet neue Wege sowohl in der Therapie als auch in der Vorbeugung, und bietet ein neuartiges, nebenwirkungsfreies, wirkungsvolles Mittel für Therapie und Prävention. Die Firma organisiert, regelt und finanziert die Forschung und Entwicklung in Ungarn mit exklusivem Recht, inklusive der Zulassung und Produktentwicklung der auf Deuteriumentzug basierten Medikamente. Das Verfahren ist international patentiert.

Zuerst erschien HYD GmbH auf dem Markt 1995 mit dem deuterium-abgereicherten Trinkw asser Vitaqua. Das tiermedizinische Anti-Tumor-Präparat Vetera-DDW-25® wurde 1999 zugelassen, und die Produktgruppe Preventa mit erneuerter Zusammensetzung kam 2000 auf den Markt. In den letzten Jahren ist HYD GmbH mit ihren Entwicklungen auf die internationale Bühne getreten. Die Bekanntheit und Anerkennung der patentierten Deuteriumentzugstherapie in internationalen Fachkreisen nimmt ständig zu, die Forschung hat auch im Ausland (USA, Japan, Russland, China, Rumänien, Iran) angefangen. Die deuterium-abgereicherten Produkte von HYD sind in mehreren Ländern erhältlich, und auch aus weiteren Ländern wurde professionelles und privates Interesse gemeldet.

Die Meilensteine der Firmengeschichte mit den größeren Errungenschaften, Preisen und Anerkennungen:

1995 – HYD GmbH hat, anhand Genehmigung Nr. OGYI 5621/40/95 des Landesinstituts für Arzneiwesen, die erste Phase 2 klinische Forschung mit Prostatakrebspatienten gestartet.

1996 – Ein Patent von HYD erhielt einen Preis auf der Patentenausstellung Genius ’96.

1998 – Ein Patent von HYD erhielt einen Preis auf der Patentenausstellung Genius First Inventors’ Olympic Games.

2002 – Im Wettbewerb der Buchprüfergesellschaft Deloitte & Touche für die am schnellsten entwickelnden Firmen hat HYD GmbH 2002 in der Region Europa–Nahe Osten–Afrika den 40. Platz erreicht. Die Leiter der ersten 500 Firmen erhielten die Preise im November 2002 in London.

2003 – HYD GmbH konnte sich im Fernsehkanal EuroNews vorstellen, die Sendung wurde auf fünf Sprachen gestrahlt.

2005 – Das von HYD entwickelte Preventa® Trinkwasser mit vermindertem Deuteriumgehalt holte sich den ersten Preis auf dem internationalen Innovationswettbewerb „New Foods“. Die Wichtigkeit der Forschung sowie der aus deuterium-abgereichertem Wasser hergestellten Produkte in der Gesundheitserhaltung wurde vom Preisgericht besonders betont.

2010 – Auf dem durch HYD GmbH in Budapest veranstalteten I. Internationalen Deuterium-Symposion haben führende Wissenschaftler aus 5 Ländern (Ungarn, Rumänien, Russland, dem Iran, den USA) die Ergebnisse der Forschung am Deuteriumentzug und deren verschiedenen Anwendungen präsentiert. Das Ziel des 2-Tage-Symposions war, die Ergebnisse der Forschung am Deuteriumentzug zu präsentieren, sowie die gegenwärtige und zukünftige Rolle des Verfahrens in der Forschung und Behandlung der Tumorkrankheiten, und in der Diabetes- und Alterungsforschung festzulegen.

2012 – Auf der durch HYD GmbH in Budapest veranstalteten II. Internationalen Konferenz für Deuteriumentzug haben Wissenschaftler aus 7 Ländern (USA, Frankreich, China, Russland, der Türkei, Rumänien und Ungarn) ihre Ergebnisse in der Forschung am Deuteriumentzug und deren praktischen Anwendungen präsentiert.

2012 – Primus Capital investierte 400 Millionen HUF in die HYD GmbH für Krebsforschung und Arzneimittel-Entwicklung. HYD verwendete die Summe für Validation der Forschungsergebnisse sowie für eine neue Phase 2 klinische Studie.

2014 – Das Äußere der Preventa Produktgruppe wurde erneuert. Neues Design und die zeitgemäßen Verpackungsmaterialien erfüllen die höchsten Anforderungen des Abnehmermarktes. Die Produktgruppe kommt seither in einer individuell gestalteten Flasche mit selbstklebender Folienetikette auf den Markt, und die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Preventa Erzeugnissen mit verschiedenem Deuteriumgehalt wird durch Farbenkodierung der einzelnen Produkte erleichtert.

2015 – Die III. Internationale Konferenz für Deuteriumentzug fand am 7-8. Mai 2015 in Budapest statt. Teilnehmer aus zahlreichen Ländern hielten Vorlesungen auf der Konferenz, aus bedeutenden Universitäten und Instituten wie University of California (Los Angeles, USA), Johns Hopkins University (Baltimore, USA), University of South Florida (Tampa, USA), INSERM (Strasbourg, Frankreich), Karolinska Institut (Stockholm, Schweden), Lomonossow-Universität (Moskau, Russland). Das Ziel der zweitägigen Konferenz war die Präsentation der neuesten Ergebnisse in der Forschung und klinischen Anwendung des Deuteriumentzugs.

HYD Pharma AG, die Mutterfirma der HYD GmbH, hat mit der Geldanlage von Primus Capital AG für Risikokapital-Verwaltung und Unterstützung der EU 2015 eine weltweit einzigartige pharmaindustrielle Investition durchgeführt. Die Produktionsstelle wurde von Fachleuten des Landesinstituts für Arznei- und Lebensmittelwesen auditiert. Die GMP (Good Manufacturing Practice) Qualifikation wurde erteilt und somit die Produktion genehmigt. Gleichzeitig wurde DAW als Wirkstoff im System der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) registriert.

2016 – HYD Pharma AG erhielt, neben der Unterstützung der slowakischen Ethikkommissionen, die Genehmigung der slowakischen Arzneimittelbehörde, um mit dem deuterium-abgereicherten Produkt eine Phase 2 klinische Studie an Patienten mit chronischer lymphoider Leukämie (CLL) durchzuführen.

Die Produktgruppe der deuterium-abgereicherten Preventa® Trinkwässer erhielt 2016 den angesehenen MagyarBrands Preis in der Kategorie der ausgezeichneten Verbrauchermarken.

2019 – Der IV. Internationale Kongress über Deuteriumentzug fand am 17-18. Oktober 2019 in Budapest statt. Ziel der zweitägigen Veranstaltung war, die neuesten Ergebnisse in der Forschung und klinischen Anwendung des Deuteriumentzugs zu präsentieren, und die aktuelle und zukünftige Rolle dieses Verfahrens in der Krebsforschung und –Vorbeugung, sowie in der Behandlung anderer, vor allem Stoffwechselkrankheiten und in der Alterungsforschung zu bestimmen. Die Konferenz bot ein breites wissenschaftliches Forum für ungarische und ausländische Wissenschaftler und Mediziner, ihre neuesten Ergebnisse untereinander zu teilen. Die Konferenz brachte die führenden Forscher des Deuteriumentzugs der ganzen Welt zusammen, und war somit, neben den wissenschaftlichen Inhalten, auch ein Forum für Verbindungsknüpfen.